Queen reagiert: Das passiert jetzt mit Harry und Meghan

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Später wurde das Land auf Kanada eingegrenzt: Die Herzogin wurde als Meghan Markle in den USA geboren, hat aber als Schauspielerin ("Suits") einige Jahre in Kanada verbracht.

Der britische "Evening Standard" hatte am Montag berichtet, es gebe eine private Zusicherung Trudeaus an die Queen, dass die Sicherheit der Kleinfamilie gewährleistet sei, wenn diese in Kanada wohne.

"Heute haben meine Familie und ich sehr konstruktive Gespräche über die Zukunft meines Enkelkindes und seiner Familie geführt".

Adelsexperte Jürgen Worlitz erklärte dazu gegenüber watson: "Die Zahlungen, die Harry von Charles aus dem Herzogtum Cornwall erhält, gelten nicht als öffentliche Gelder".

Zuvor hatte der kanadische Finanzminister Boll Morneau britische Presseberichte zurückgewiesen, wonach Trudeau Queen Elizabeth II. zugesagt habe, dass Kanada die Sicherheitskosten für Harry und Meghan übernehmen könne. Das Paar will von seinen königlichen Pflichten zurücktreten.

In dieselbe Kerbe schlug der "Daily Mirror": Die 93-jährige Queen habe "Selbstlosigkeit" bewiesen, während ihr Enkel und dessen Frau die Monarchin "respektlos" behandelt hätten. In der "Daily Mail" war von Sicherheitsvorkehrungen die Rede. Kanadischen Medien zufolge dürfte der Schutz von Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihres Sohns Archie jährlich rund 1,7 Millionen kanadische Dollar (etwa eine Million Euro) kosten. Die Entscheidung habe das Paar selbst getroffen. Nach einer Krisensitzung mit den engsten Familienmitgliedern gab die Queen nun ein neues Statement ab.

Harry und Meghan hatten am vergangenen Mittwoch ihren Wunsch öffentlich gemacht, unabhängiger vom Königshaus zu werden - auch in finanzieller Hinsicht.

Zudem hieß es in dem Statement, dass die britischen Royals zu einer Einigung gekommen seien.

Die Queen erklärte anschließend, obwohl sie Harry und Meghan "lieber weiter als Vollzeitmitglieder der königlichen Familie gesehen" hätte, unterstütze sie "voll und ganz" den Wunsch des Paares, "ein neues Leben als junge Familie aufzubauen". Eine "finale Entscheidung" werde jedoch erst "in den kommenden Tagen" erwartet.

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