Krisentreffen der Royals: Queen äußert sich zu Harry + Meghan

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Ihre Familie und sie selbst unterstützten den Wunsch von Harry und Meghan, ein "neues Leben als junge Familie zu schaffen", betonte die Queen. Die amerikanisch-stämmige Herzogin von Sussex war kurz nach der Bekanntgabe des Rückzuges von den royalen Pflichten nach Kanada abgereist.

Endgültige Entscheidungen sollten "in den kommenden Tagen" getroffen werden, erklärte die Königin.

Laut Berichten soll es um Vorschläge zur künftigen "progressiven" Rolle des Paares gehen, die bereits von Palastbeamten und Vertretern der britischen und kanadischen Regierung ausgearbeitet wurden.Trotz des Zeitunterschieds soll Meghan offenbar per Telefonschalte an dem Gespräch teilnehmen, berichtet der "Guardian". Man habe darum zunächst eine Übergangszeit vereinbart, die das Paar teils in Kanada, teils im Vereinigten Königreich verbringen werde.

Die Queen hatte Harry, seinen Bruder Prinz William und Thronfolger Prinz Charles auf ihren Landsitz ins Schloss Sandringham in der Grafschaft Norfolk beordert, um gemeinsam nach Antworten zu suchen.

Die Ankündigung des Herzogs und der Herzogin von Sussex ließ viele Fragen unbeantwortet. In diesem wendet sich die Queen persönlich an das Volk.

Prinz Harry selbst sei prädestiniert gewesen, von Meghan Markle manipuliert zu werden, zeigte sich Jo Hemmings überzeugt. Ihr gemeinsames Vermögen soll sich auf 30 Millionen Pfund belaufen. Harry und Meghan hätten deutlich gemacht, dass sie von öffentlichen Geldern unabhängig sein wollten, deshalb sei eine "Übergangsperiode" beschlossen worden. Eine Instagram-Gefolgschaft von mehr als zehn Millionen potenziellen Konsumenten steht bereit. Verträge mit Disney und Oprah Winfrey gibt es bereits. Festansprachen und Auftritte bei Großveranstaltungen werden als weitere Einnahmemöglichkeit betrachtet. Stiftungen wie die von Ex-US-Präsident Barack Obama und seiner Frau Michelle sollen Vorbild sein. Medien spekulierten, es könnte die Furcht Harrys gewesen sein, vom engsten Kreis der Familie ausgeschlossen zu werden.

Nicht nur die anderen Windsors dürfte es angesichts dieser Pläne grausen. Harry hatte das in einem Interview während seiner Afrikareise im vergangenen Jahr eingeräumt. Und nur durch vorbehaltlosen Einsatz für die Krone könne jemand seine Zugehörigkeit zum Königshaus rechtfertigen, meinen britische Royalisten - ganz abgesehen von den Widersprüchen, die eine halb kommerzielle Existenz für "königliche Hoheiten" aufwirft. Das wäre ein echter Paukenschlag gewesen. Offenbar rechnet die Königin aber nun damit, dass Harry und Meghan dem Königshaus auf irgendeine Weise erhalten bleiben - und es nicht zu einem harten Abgang kommt.

Ein gelegentlich erwähnter Kompromissvorschlag, der wohl auch besprochen wurde, läuft darauf hinaus, Harry eine Sonderrolle im Commonwealth zu übertragen, dem auch Kanada angehört.

Herzogin Meghan jedoch nutzte, so schildert es die Fachfrau in ihrem Psychogramm, ihre Position eiskalt aus: Die gebürtige US-Amerikanerin habe sich dem Vernehmen nach bei Hofe nicht willkommen gefühlt, wurde mit ihrer Schwägerin Kate Middleton und ihrem Schwager Prinz William nie richtig warm und hatte angeblich schwer daran zu knabbern, dass sich ihr Traumbild vom Prinzessinnenleben nicht erfüllte.

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