Dengue-Fieber greift in Süd- und Mittelamerika um sich

Einstellen Kommentar Drucken

Süd- und Mittelamerika erleben derzeit den schwersten Ausbruch des Dengue-Fiebers seit 1980. Bis Ende Oktober starben demnach bereits 1206 Menschen an Dengue. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2,7 Millionen Fälle registriert.

Am stärksten betroffen waren Brasilien, Mexiko, Nicaragua, Kolumbien und Honduras.

Touristen in der Karibik sowie in Mittel- und Südamerika sollten verstärkt auf Mückenschutz achten. Das CRM empfiehlt Reisenden, helle und möglichst geschlossene Kleidung zu tragen und dünne Stoffe zusätzlich mit einem Insektenschutz zu imprägnieren, da Moskitos durch feine Gewebe hindurchstechen können. Diese Repellents schützen mindestens drei Stunden lang gegen die meisten stechenden Insekten; danach müssen sie erneut aufgetragen werden.

Eine Stechmücke der Art "Aedes aegypti": Die Gelbfiebermücke, Denguemücke oder Ägyptische Tigermücke überträgt verschiedene Krankheiten, darunter auch das Dengue-Fieber.

Comments