Wohl drei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in den Alpen | Letzte Meldungen

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Der Unfall sei tödlich gewesen, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstagabend. Die genaue Absturzursache war vorerst ebenso unklar wie die Identität der Todesopfer. Am Freitag werden weitere Untersuchungen durchgeführt und auch die Leichen der drei verunglückten Personen geborgen. Das Flugzeug sei in rund 2.300 Metern Höhe gegen eine Felswand im Bereich des Berges "Drei Scharten" geprallt, so die Frau gegenüber dem BR. In Südtirol ist die Maschine weder gestartet, noch hat sie dort einen Zwischenstopp gemacht. Zuvor habe sie auffällige Geräusche gehört. Leutasch ist nur wenige Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Der Unglücksort soll zwei Kilometer östlich der Meilerhütte liegen.

Das Flugzeug stürzte demnach am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Leutasch ab. Mehrere Insassen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Wie viele Menschen bei dem Absturz ums Leben kamen, ist noch unklar.

Zuvor war von vier Opfern die Rede.

Wir berichten sobald es neue Informationen gibt. Die Maschine sei beim Aufprall in Flammen aufgegangen.

Die Ursache für den Absturz ist ebenso noch unbekannt. Dies sagte eine Sprecherin der Polizei zur APA. Die Unglücksstelle war für die Einsatzkräfte nur schwer erreichbar.

Das Flugzeug sei im Wettersteingebirge auf dem Gebiet der Gemeinde Leutasch abgestürzt. Beim dem Absturz nahe Garmisch-Partenkirchen sind drei Menschen gestorben. Nach dem Absturz sei auch ein deutscher Polizeihubschrauber im Einsatz gewesen.

Wer die Opfer sind, war bis zum Freitagmorgen ebenso wenig bekannt wie die Flugroute, Typ und Zulassungsort der abgestürzten Maschine. Die Ermittlungen an der Unfallstelle sind derzeit noch im Gange, teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit.

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