Ich war noch niemals in New York | Film 2019 - Kritik - Trailer

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Im Film mimt Makatsch die erfolgreiche Karrierefrau Lisa Wartberg, jedenfalls bis ihre Mutter Maria (Thalbach) nach einem Unfall ohne Gedächtnis aufwacht.

Maria flieht aus dem Krankenhaus und betritt als blinde Passagierin ein Kreuzfahrtschiff, das direkt nach New York steuert. Lisa macht sich gemeinsam mit ihrem Maskenbildner umgehend auf die Suche nach Maria, kommt allerdings zu spät: das Schiff legt bereits ab.

Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben - was Maria mangels Gedächtnisses natürlich nicht überprüfen kann. Denn Maria wird plötzlich nur noch von einem einzigen Gedanken geplagt: Sie war noch niemals in New York. Zur Musik von Udo Jürgens schippern Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu und viele andere gen New York.

Das Drehbuch zu ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK stammt von Alexander Dydyna, Drehbuch Co-Autor ist Philipp Stölzl, für die Drehbuch Mitarbeit zeichnet Jan Berger verantwortlich, für das Drehbuch Polishing Karsten Dusse. Gedreht wurde u.a.in den Kölner MMC Studios, Berlin, Brandenburg und Sofia.

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