Eines der schlimmsten Reisewochenenden: Hier rechnet der ADAC jetzt mit Mega-Staus

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Doch der ADAC sagt eines der schlimmsten Reisewochenenden des Jahres voraus. Darauf sollten Autofahrer nun achten.

München - Stau-Alarm auf der Autobahn: "Eines der schlimmsten Reisewochenenden" könnte auf Autofahrer zu kommen, so der ADAC.

Die Deutsche Bahn nutzt die geringeren Fahrgastzahlen in den Ferien, um ihr Netz zu sanieren. Ausnahme davon sind Bayern und Baden-Württemberg, dort beginnen die Ferien am 29. Juli.

Was den Reiseverkehr angeht, dürfte die Auslastung der Autobahnen in Deutschland an diesem Wochenende den Höhepunkt erreichen. Denn mit Nordrhein-Westfalen startet das bevölkerungsreichste Bundesland in die Sommerferien. Regelrechte Blechlawinen auf dem Weg nach Österreich und Italien schieben sich über die A93, A95 und A99. In Niedersachsen wird auf mehr als 44 Kilometern des 270 Kilometer langen A7-Abschnitts durch das Bundesland derzeit gebaut, wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mitteilte. Welche Strecken davon betroffen sind, finden Sie in der Übersicht auf Merkur.de*.

In Nordrhein-Westfalen starten am Wochenende 2,5 Millionen Schüler in die Sommerferien.

Der ADAC rät, auf ruhigere Alternativrouten oder auf einen anderen Reisetag, beispielsweise Montag oder Dienstag auszuweichen.

Doch nicht nur die Autobahnen in Richtung Süden können ausgelastet sein. Die Spuren in Richtung Heimat füllen sich inzwischen auch.

Übrigens: Bei einem Stau die Autobahn zu verlassen und über Landstraßen zu fahren, bringt generell nur selten einen Vorteil, sagt der ADAC. Auch die Ausweichstrecken sind schnell verstopft.

Auf den Autobahnen im Norden ist es am Sonnabend zeitweise sehr voll gewesen, aber die Staus waren nicht so lang wie befürchtet.

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