Ariana Grande: Sängerin kann sich kaum an die vergangenen Jahre erinnern

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Sängerin Ariana Grande hat eine schwere Zeit hinter sich.

Erst der Konzert-Anschlag in Manchester im Mai 2017. Einerseits sei der Auftritt eine tolle Erfahrung gewesen, andererseits habe das Musik-Event sie auch sehr an ihren verstorbenen Ex-Freund Mac Miller erinnert. Die 26-Jährige versuche nun aber, gerade ihren Fans gegenüber bei dem Thema besonders ehrlich zu sein.

Wie sie in der August-Ausgabe der US-amerikanischen "Vogue" erzählt, sah Pop-Sängerin Ariana Grande keinen anderen Ausweg und griff nach diesen Schicksalsschlägen immer wieder zur Flasche.

Auf der Bühne gibt sich Grande stets als "perfekt geschliffene Entertainerin". Ariana könne sich weder daran erinnern, wie die Arbeiten an der Platte begonnen noch, wie sie geendet hätten. "Erstens, weil ich so betrunken war. Zweitens, weil ich so traurig war", gesteht sie gegenüber der Modezeitschrift.

Die kurze Beziehung und kurz darauf folgende Blitz-Verlobung mit Davidson sei nach ihren eigenen Angaben eine "wundervolle Ablenkung" gewesen, auch wenn die Beziehung nur einige Monate hielt. Im Mai 2018 machten die beiden ihre Liebe offiziell, im Juni folgte die Blitzverlobung. Doch kurz nach Mac Millers Tod an einer vermeintlichen Überdosis war Schluss. Doch auch diesbezüglich scheint die Künstlerin Erinnerungslücken zu haben. Heute sagt Grande darüber: "Es war leichtfertig und lustig und verrückt und höchst unrealistisch. Ich liebte ihn, aber kannte ihn nicht". Zehn der zwölf Tracks seien damals einfach so "da" gewesen.

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