Das ist neu für Sky Q: Mehr Apps und neuer Internetreceiver

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Sky Q ist jetzt seit einem Jahr in Deutschland und Österreich verfügbar. Abonnenten von Sky Q werden Sky Q Mini zum einmaligen Mietpreis von 49 Euro bestellen können. Sie alle sind bereits zum Start auf Sky Q Mini verfügbar. Denn heute hat man den Sky Q Mini Receiver vorgestellt, welcher Sky Q ohne zusätzlichen KabelTV-Anschluss sowie SatTV-Anschluss auf den TV Bildschirm bringt.

Bei der neuen Sky Q Mini Box erwarten Sky-Kunden unter anderem die mitgelieferte Sprachsteuerung, die gewohnte Nutzeroberfläche von Sky Q und zusätzliche Apps, wie die Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE.

Sky bietet künftig auch eine IP-TV-Box für den Empfang von Sky Q an.

Die Box wird per HDMI mit dem Fernseher und wahlweise über LAN oder WLAN mit dem Internet verbunden. Einmal im Monat kann ein Gerät getauscht werden.

Ab sofort dürfen sich die mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Sky-Q-Kunden auch über gestiegene Flexibilität freuen. Zusätzlich können Kunden ihre Inhalte auf bis zu zwei Sky Q Receivern parallel schauen. Während bisher nur eine Nutzung der App über Samsung-Smart TVs und Apple TV möglich war, steht die App ab Sommer auch für LG-Smart TVs und PlayStation kostenlos zum Download bereit. Mit der Sky Q App und Sky Go haben Kunden die Möglichkeit, ihr Programm überall zu genießen, sei es zuhause oder unterwegs. Das Gerät ermöglicht den Empfang von linearen Sky-Sendern, öffentlich-rechtlichen Programmen und Sky-Partnersendern. Dazu kündigte Sky eine Jugendschutzpinabfrage an, die auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer und an die jeweiligen Endgeräte angepasst werden könne.

Sky feiert aktuell mit Sky Q seinen ersten Geburtstag und hat passend dazu Geschenke mitgebracht. Nach dem Launch von Sky Q seien demnach rasch Innovationen im Hard- und Softwarebereich nachgekommen, um auf die Wünsche der Kunden einzugehen, wie Florian Schweizer, Head of Product Manager bei Sky ausführte. Auch den stromsparenden Genuss von Sky-Inhalten mit dem Eco Plus Modus und den Kids Mode hob Schweizer hervor.

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