Demokratische US-Präsidentschaftswerberin will Firmen wie Amazon zerschlagen

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Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren will einen Plan vorlegen, der die Zerschlagung von Technologie-Konzernen wie Amazon, Google und Facebook zur Folge hätte. Es sollten einige Übernahmen dieser Konzerne rückgängig gemacht werden, schrieb die Senatorin in einem Blog-Post. Das will Warren ändern.

Das politische Ziel basiert auf Beschwerden in der Branche, nach denen es wettbewerbswidrig sein soll, dass Apple Music auf dem iPhone als vorinstalliert ist und Apple gleichzeitig den App Store betreibt, in dem andere Musikdienste 30 Prozent ihrer Einnahmen aus dem Kauf von In-Apps an Apple weitergeben müssen.

Warren betrachtet in ihrem Online-Beitrag insbesondere die herausgehobene Stellung von großen Internet-Händlern wie Amazon und verbreiteten Social-Media-Plattformen wie Facebook.

Am Beispiel von Amazon erläutert Warren, dass der Amazon Marketplace und die Amazon Basics-Produktpalette in getrennte Unternehmen aufgeteilt werden müssten. Bing war stets Herausforderer des dominanten Marktführers Google und hat sich nie durchgesetzt. Der Kandidat der Demokraten steht bisher nicht fest.

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