Herzogin Meghan: Ihre Freundinnen brechen ihr Schweigen

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Begeht sie denselben Fehler wie einst Diana? So würde sie angeblich täglich für sich und Harry kochen, sich liebevoll um ihre Tiere kümmern und immer noch für ihre Freunde da sein: "Ich darf sie quasi gar nicht fragen, wie es ihr geht, bevor sie ganz genau weiß, wie es bei mir aussieht", sagte eine der Freundinnen. Freundinnen der schwangeren Herzogin wollten jetzt mit einem Interview offenbar für ein positiveres Öffentlichkeitsbild von Meghan sorgen. Sie wollen "gegen das globale Mobbing vorgehen und die Wahrheit über unsere Freundin sagen". Gegenüber des "People"-Magazins erklärte eine frühere Schauspiel-Kollegin: "Meg hat stumm dagesessen und die Lügen und Unwahrheiten über sich ertragen". Die Frauen zeigen sich besorgt darüber, was die "Lügen" mit Meghan und ihrem ungeborenen Baby machen.

War Interview ein kalkulierter Schachzug von Meghan?

Außerdem würden normalerweise anonyme Quellen häufig dementiert. Der Adelsexperte bezeichnet es als "heuchlerisch", dass Meghan nicht möchte, dass ihr Vater öffentlich über sie spricht, dann aber offenbar ein Interview in Auftrag gibt. "Meghan scheint Prinz Harry durch das Durchsickern solch sorgfältig ausgewählter und detaillierter Bemerkungen über ihr häusliches Leben kastriert zu haben".

Laut Richard Kay könnte Meghan durch das Interview dasselbe Schicksal wie damals ihrer verstorbenen Schwiegermutter Prinzessin Diana drohen. Prinz William (36) soll seinem Bruder gegenüber Bedenken geäußert haben - immerhin entschied sich dieser nach gerade einmal zwei Jahren, Meghan zur Frau zu nehmen. Dies führte zu "unvorhersehbaren und verheerenden Folgen". "Sie verlor nicht nur ihre Privat- und Pressesekretärin, die zurücktrat, nachdem sie über ihre Interviewpläne im Unklaren war, sie veranlasste die Königin auch, sie und Charles zur Scheidung zu zwingen".

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