"Aufstehen"-Bewegung empört mit Tweet über Rundfunkbeitrag"

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Auf Twitter nimmt die linke Bewegung "Aufstehen" mit einer Grafik höhere Rundfunkbeiträge ins Visier - und gerät damit ihrerseits ins Kreuzfeuer.

Auch aus den Reihen der Linkspartei gab es heftige Kritik an dem "Aufstehen"-Beitrag".

Mit einem Tweet zum Thema hat die linke Bewegung "Aufstehen" um Sahra Wagenknecht jetzt allerdings für mehr als nur Aufregung gesorgt.

Ein Mann, der mit den Schriftzügen "ARD" und "ZDF" versehen ist, hält einen anderen Mann kopfüber und schüttelt diesen, bis der Inhalt aus dessen Taschen auf den Boden fällt. Bessere Idee: "Einkommen der Fernseh-Intendanten senken!" In der Mitteilung wurde zudem die Forderung gestellt: "Bürgermedien statt Regierungsrundfunk!" Und auch über den Begriff "Regierungsrundfunk" für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk regen sich andere Twitter-Nutzer auf. Der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Wolfgang Schmidt, fragt: "Regierungsrundfunk - ernsthaft?"

► "Das ist wirklich peinlich". "Fehlt nur noch der Begriff ‚Altparteien'".

Zu der Bewegung "Aufstehen" gehören auch viele Parteikollegen von Movassat, ihr Aushängeschild ist die in der Partei umstrittene Fraktionschefin Wagenknecht.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle grundlegend reformiert und zu einem schlanken "Bürgerrundfunk" mit Zugang für freiwillige Zahler umgestaltet werden.

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