Abwehrstar kommt nicht im Januar:FC Bayern muss wohl auf Hernandez warten

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Laut der ‚Marca' hat Miguel Ángel Gil, Geschäftsführer der Spanier, in einem Telefonat mit Karl-Heinz Rummenigge den Klubchef des FC Bayern davon überzeugen können, im Winter auf einen Transfer zu verzichten. Dafür müssen neue, junge Spieler her. Der Fußball-Bundesligist schielt unter anderem auf den französischen Weltmeister Lucas Hernandez.

Im Sommer 2019 wird sich beim FC Bayern München personell einiges bewegen.

Nach Informationen der spanischen Sportzeitung As hat der deutsche Rekordmeister sein Interesse bei der Klubführung von Atletico kundgetan, soll aber zugleich versichert haben, keinen Gebrauch von dessen Ausstiegsklausel bereits bis Ende Januar zu machen. Dennoch zeichnet sich zunehmend ab, dass Hernández im Januar in Madrid bleiben wird. Atlético hatte aber eine Transfervereinbarung mit den Bayern bestritten, zudem wolle Hernandez den Verein gar nicht verlassen, hieß es.

Vom Tisch ist der Transfer allerdings nicht. Stattdessen wolle man in München das gute Verhältnis zu den Rojiblancos nicht nachhaltig gefährden. Sollte der Franzose von den Bayern verpflichtet werden, wäre er - bleibt es bei der festgeschriebenen Ablösesumme - der mit Abstand teuerste Einkauf der Bundesliga-Geschichte. "In Spanien gibt es ja immer eine Ausstiegklausel zu allen Zeitpunkten, und das ist in diesem Fall sicherlich ein Vorteil".

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