Labrador Sully hält verstorbenem Bush über Tod hinaus die Treue

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Houston - Der treueste Freund des Menschen: Sully, der Assistenzhund des verstorbenen Ex-Präsidenten George H.W. Bush, macht diesem Titel alle Ehre.

Nachdem Bushs Frau Barbara im April nach 73-jähriger Ehe starb, wurde Sully der Begleiter des ehemaligen Präsidenten, der von 1989 bis 1993 amtierte und zuletzt an Parkinson erkrankt war. Anschließend soll Bushs Leichnam zurück nach Texas gebracht werden. Sully ist so prominent, dass er ein eigenes Instagram-Konto hat. Er wird verwundeten Soldaten in einem Rehazentrum als Therapiehund zur Seite stehen.

Vor der letzten Reise des 41. US-Präsidenten: Labrador Sully liegt vor dem Sarg von George H.W. Bush. Sein Sohn, der spätere US-Staatschef George W. Bush, würdigte den Verstorbenen als einen Mann höchster Ideale und besten Vater, den man sich wünschen könne. Er fliegt in die Arme der Liebe seines Lebens, Barbara. Die zentrale Trauerfeier in der Nationalen Kathedrale in Washington findet morgen statt.

George H.W. Bush ist am Freitagabend gegen 22:10 Uhr (Ortszeit) im Alter von 94 Jahren gestorben. "Als Präsident hat er die Grundlage für Jahrzehnte des Wohlstands gelegt, die folgten". Aufsehen erregte, dass Trump nicht offiziell eingeladen worden war.

Die Hündin schien regelrecht zu trauern, und das mehrfach in den vergangenen Tagen. Sein Tod wurde nicht nur in den USA, sondern weltweit mit Trauer aufgenommen. In der "Capitol Rotunda" zeigte sie sich wie schon zuvor nach dem Tod des 41. US-Präsidenten als sehr anhänglich.

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