Interview in Eigenregie: Frankfurts da Costa hat Fragen und Antworten | Eintracht

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Nach der 2:3-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt in der Europa League droht Apollon Limassol ein Nachspiel. Ein anderer hat dafür auf andere Art und Weise für Erheiterung gesorgt: Danny da Costa hätte nach dem Schlusspfiff von TV-Reportern zum Spiel befragt werden sollen - doch dazu ist es nicht gekommen, weil der 25-jährige Deutsche sich gleich selbst die Fragen gestellt hat. Die Hessen feierten den vierten Sieg im vierten Gruppenspiel und sicherten sich den Einzug in die K.o.

Luka Jovic, Sebastien Haller und Mijat Gacinovic haben mit ihren drei Treffern wesentlich zum Aufstieg beigetragen. Emilio Zelaya (71., 90.+4/FE) brachte die Gastgeber in einer hektischen Schlussphase nochmals heran, in der Eintrachts Mittelfeldspieler Marc Stendera mit Gelb-Rot vom Platz (81.) flog.

Der Bundesligist begann wie schon im Hinspiel (2:0) mit einer kontrollierten Offensive. Stendera gab zunächst einen Warnschuss ab (15.), ehe Jovic sein zehntes Pflichtspieltor in dieser Saison erzielte.

"Ich war über die faschistischen Zeichen und Bekundungen irritiert", sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann.

Damit das Spiel in Rom sportlich zur Nebensache wird, verzichtete Hütter auf Zypern auf die große Rotation und nahm im Vergleich zum 3:0 beim VfB Stuttgart drei Änderungen vor. Haller und Jovic sorgten aber auch ohne den Kroaten für Gefahr, beide sind seit Wochen in Bestform.

Ohne ihren Coach hatten die Zyprer auch in der zweiten Halbzeit kaum etwas entgegenzusetzen.

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