FC Bayern: Hummels, Alaba, Thiago und Lewandowski wieder im Training

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Bayern Münchens Trainer Niko Kovac hat Medien und Experten für die schonungslose Kritik an Heiko Herrlich getadelt.

Niko Kovac ist in den vergangenen Wochen viel gelobt worden, der Trainer des FC Bayern hat in dieser Bundesligasaison noch keine offensichtliche Fehlentscheidung getroffen, die Münchner haben kaum eine Schwäche offenbart und noch nicht verloren.

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"Leverkusen hat im letzten Jahr sehr gut und sehr erfolgreich gespielt".

Leverkusen startete mit Pleiten gegen Borussia Mönchengladbach und den VfL Wolfsburg in die Saison. Von den Ergebnissen will sich Kovac nicht täuschen lassen.

Dabei kann der Bayern-Coach aber wohl aus dem Vollen schöpfen: "Alle sind fit". Auch Mats Hummels, den zuletzt Achillessehnenprobleme plagten, steht wieder zur Verfügung - pünktlich zu den bevorstehenden englischen Wochen. Auf der Sechserposition hat Kovac die Wahl zwischen dem spielstarken Thiago und dem physisch stärkeren Javier Martínez.

"Natürlich ist das morgige Spiel sehr wichtig". "Ich habe ihm gesagt, dass ich das sehr gut fand", sagte Kovac: "Das zeigt, dass er hier Fuß fassen möchte". "Ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit, dass wir da was wechseln", sagte Kovac.

Bei den Leverkusenern könnte der als Stammtorhüter geholte Lukáš Hrádecký ebenso wie Sven Bender erstmals in dieser Bundesliga-Saison zum Einsatz kommen. Sanches werde in seine Geburtsstadt Lissabon "nicht als Reiseführer" mitfliegen, sagte Kovac. Auf die gute Leistung von Joshua Kimmich in der Zentrale der deutschen Nationalmannschaft angesprochen entgegnete Kovac daher: "Joshua hat das in den bisherigen Spielen auf der rechten Abwehrseite außerordentlich gut gemacht". Und Flügelspieler Gnabry, ebenfalls ein Gewinner der Vorbereitung, hat den Vorteil, dass im Angriff kein Überangebot wie im Mittelfeld herrscht: Franck Ribéry hatte in den Trainingseinheiten der vergangenen Woche immer mal wieder Probleme mit dem Oberschenkel. "Er wird seine Möglichkeiten bekommen und sicher seine Spiele machen. Aber es freut uns, dass wir in der Not auf ihn zurückgreifen können".

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