Brad Pitt: Jolies Verhalten ist "ekelerregend"

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Brad Pitt findet es angeblich "ekelerregend", dass Angelina Jolie die Scheidung öffentlich gemacht hat.

Dass durch die öffentlichen Anschuldigungen auch ihre sechs Kinder Maddox (16), Pax (14), Zahara (13), Shiloh (12), Vivienne und Knox (beide 9) erneut ins Zentrum des Medieninteresses rücken, scheint die selbsternannten Löwenmutter auf einmal nebensächlich - was Pitt jedoch erhebliche Sorgen bereiten soll. Ein Freund des Hollywoodstars verrät "The Blast" nun, dass der 54-Jährige denkt, der Scheidungsstreit sollte privat bleiben. Einige der Kinder seien mittlerweile immerhin alt genug, um in sozialen Medien über solche Dinge zu lesen, berichtet der Insider. Außerdem hoffe Pitt, dass seine Ex bald einsehen wird, wie der bittere Kampf die Kinder verletzt, und in der Folge mit den öffentlichen Streitereien aufhört, heißt es weiter.

"Ihre Anwältin Samantha Bley DeJean sagte in einem Statement: "[Pitt] hat eine Verpflichtung, Unterhalt zu zahlen. "Bislang hat er keine bedeutsamen Unterhaltszahlungen seit der Trennung geleistet". Pitts Anwalt erklärte zudem, dass sein Mandant seiner Noch-Frau acht Millionen Dollar "geliehen" hat, um ihr dabei zu helfen, ihr derzeitiges Domizil zu kaufen.

Angelina Jolie setzt offenbar alles daran, die Scheidungsverhandlungen mit Brad Pitt zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

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