Schadenersatz: Ausraster am Set? Klage gegen Johnny Depp

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Johnny Depp mit Gitarre und Fake-Haar am 8. Juli. Ein Crewmitglied seines neuen Films "City of Lies" wirft dem Schauspieler vor, ihn am Set körperlich angegriffen zu haben.

Beim Filmdreh ausgerastet? US-Filmstar Johnny Depp wird von einem Aufnahmeleiter wegen Gewalt verklagt.

Ein Mitarbeiter eines Filmteams macht vor Gericht in Los Angeles geltend, Depp sei gewalttätig geworden und habe ihm zweimal in die Rippen geschlagen, wie US-Medien am Montag berichteten.

Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Depps Sprecherteam blieb zunächst ohne Antwort.

Das Filmdrama ‚City of Lies' handelt von der Untersuchung der Morde an Notorious B.I.G. und Tupac Shakur und soll im September 2019 in die Kinos kommen.

Außerdem behauptet Brooks, dass der "Rauschzustand und das Temperament" des Schauspielers ein "feindliches, beleidigendes und unsicheres Arbeitsumfeld" geschaffen habe, was letztendlich zu dem Angriff während der Dreharbeiten des Krimi-Thrillers geführt habe. Depp wollte aber unbedingt noch eine letzte Szene drehen. "Als ich nicht reagiert habe, hat er gebrüllt, 'Ich zahle dir 100.000 Dollar, wenn du zurück schlägst'". Bodyguards hätten ihn dann vom Set schaffen müssen. Brooks soll durch den Vorfall "physischen Schmerz und emotionale und seelische Verletzungen" erlitten haben.

Der "Fluch der Karibik"-Star ist derzeit auch in eine Klage mit seinem früheren Management-Unternehmen wegen Misswirtschaft von Millionen-Beträgen verwickelt".

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