JetBlue bestellt 60 Airbus A220-300

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Kaum hat Airbus den von Bombardier übernommenen Mittelstreckenjet umgetauft, winkt der erste Großauftrag. Das gab der europäische Luftfahrtkonzern Airbus am Vormittag in Toulouse bekannt. In dem Vorvertrag legt sich JetBlue auf die größere Version A220-300 fest.

Seit Anfang Juli 2018 ist das Geschäft in trockenen Tüchern - Airbus hält eine Programmmehrheit von 51 Prozent. Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen hohe Rabatte üblich. Die A321neo- und A220-Flugzeuge für JetBlue erhalten Triebwerke von Pratt & Whitney. Bombardier ist weiterhin an dem Programm beteiligt und setzt darauf, dass das Flugzeug sich unter dem Dach von Airbus besser verkauft.

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