Helene Fischer Parfüm: dm-Drogeriekette spricht heftige Warnung aus

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Helene Fischer ist in Deutschland die erfolgreichste Schlagersängerin. "That's me" heißt das Produkt, das die Musikerin unter ihrem Namen vertreibt und Konsumenten in die "ganz persönliche Duft-Welt" Fischers entführen soll, wie in der Beschreibung zu lesen ist. Auch die Drogerie-Kette "dm" warnt mit entsprechenden Hinweisen hin und wieder vor Parfümen, wenn sie deren Inhaltsstoffe für bedenklich halten.

"Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar".

Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

"Bei Freisetzung in die Umwelt kann eine Schädigung des Ökosystems sofort oder später herbeigeführt werden" lautet einer der Warnhinweise zu dem Duft.

Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Unter anderem sollte das Fläschchen nicht in die Hände von Kindern geraten.

Von Hitze / Funken / offener Flamme / heißen Oberflächen fernhalten. Die Drogeriekette dm rät daher beim Gebrauch zu Schutzhandschuhen und einem Gesichtsschutz.

Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Bei diesen Zeilen zuckt man doch ein wenig zusammen. Gefahrenhinweise, die irgenwie so gar nicht zu dem Parfüm passen wollen, das laut Produzent "lebendige Frische und Leichtigkeit wider (spiegelt), die langsam mit pinkfarbener Freesie zu den warmen, floralen Noten des Herzens überleiten" soll.

Ein bisschen zu viel des Guten?

Derart viele Gefahrenhinweise, wie man sie beim Parfüm der Sängerin liest, sind bei weitem nicht die Regel. Nein, zum Beispiel Karl Lagerfelds "Eau de Toilette Classic" (50 Milliliter, 19,95 Euro) hat diese Verbraucherhinweise nicht auf der dm-Homepage.

Auch beim Parfüm der Kölner YouTuberin Shirin David gibt es keine Gefahrenhinweise für Verbraucher. Auch die Warnhinweise für Cristiano Ronaldos Duft "CR7" lesen sich recht umfangreich.

Da spart man sich die 29.95 Euro doch lieber und duscht einmal mehr.

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