Cristiano Ronaldo verlässt Real Madrid, behauptet Portugal-Zeitung

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Der Empfang im Museu Nacional dos Coches im Lissaboner Stadtteil Bélem war feierlich, die Nationalspieler Portugals erschienen in den historischen Räumlichkeiten auf Einladung des portugiesischen Staatspräsidenten Marcelo Rebelo de Sousa in feiner Abendgarderobe.

Wohin zieht es Cristiano Ronaldo? Er werde in den nächsten Tagen zu seiner Zukunft eine Antwort geben.

Hat sich Cristiano Ronaldo (33) entschieden?

"Ronaldo verlässt Real", titelte die portugiesische Zeitung "Record" am Donnerstag und fügte hinzu, die Entscheidung sei "unwiderruflich". Aktuell verdient er 21 Millionen Euro, fordert aber - wie von Real-Präsident Florentino Pérez im vergangenen Jahr versprochen - eine saftige Erhöhung seiner Bezüge.

Laut der spanischen Sporttageszeitung "Marca" sei ein Treffen zwischen Ronaldos Berater Jorge Mendes und Real-Generaldirektor Jose Angel Sanchez ergebnislos verlaufen. Dabei soll es Ronaldo eigentlich gar nicht ums Geld gehen. Das (angeblich) erste Ergebnis: Real werde große Anstrengungen unternehmen, um Ronaldos finanzielle Forderungen zu erfüllen. Ronaldo will angeblich 37 Mio. "Es war sehr schön, bei Real zu sein", hatte er gesagt und somit die Gerüchte angeheizt, dass er Real Madrid verlassen könnte. Euro zahlen. Mendes' Eindruck sei es gewesen, dass sich Real eher darum bemühen werde, Neymar zu holen als Cristiano zu halten. Spitzenclubs in Italien, Frankreich oder England seien Ronaldos mögliche Ziele, hieß es. Seinen Gehaltsvorstellungen können aber wohl nur wenige Vereine gerecht werden. PSG war immer wieder als Interessent gehandelt worden, doch der Pariser Klub steht in Sachen Financial Fairplay unter Beobachtung der Uefa. Ein Tauschgeschäft mit Neymar wäre eine mögliche Option. Die spanische Sportzeitung As bringt drei potenzielle Abnehmer ins Spiel, die sich Hoffnung machen dürfen: Ronaldos Ex-Verein Manchester United, den neureichen Scheichklub Paris Saint-Germain - und den FC Bayern!

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