Bericht: Favre erhält beim BVB einen Vertrag bis 2020

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Favre soll kommen, Lichtsteiner will nicht nach Dortmund.

Demnach soll Favre, mit dem man sich offenbar schon länger einig ist, in der kommenden Woche als neuer BVB-Trainer vorgestellt werden. Nach "Kicker"-Angaben zahlt Dortmund eine Ablöse in Höhe von drei Millionen Euro an Nizza, um Favre aus dem noch bis 2019 laufenden Vertrag herauszukaufen".

Noch ist es nicht offiziell, dass Favre Nizza Ende Saison verlassen und zum BVB wechseln wird.

In der Schweizer Zeitung "Blick" betonte Stephan Lichtsteiner, dass man sich nicht gefunden hätte und es weiter dazu auch nichts zu sagen gäbe.

Dem Fußball-Fachmagazin "kicker" zufolge haben sich der Bundesligist und Lucien Favre auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.

Zuletzt galt der BVB als Favorit, die Bild hatte bereits von einer Einigung über einen Einjahresvertrag berichtet.

Da Lichtsteiners Vertrag bei Juventus Turin ausläuft, ist der Rechtsverteidiger ablösefrei. "Das sind nur Gerüchte und Spekulationen. Aber soweit sind wir noch nicht", liess sich Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Mittwoch von "Sport 1" zitieren. "Die Mannschaft hat zu sehr allein auf fußballerisches Vermögen gesetzt", bilanzierte Watzke. "Und das nicht erst seit gestern", teilte er mit.

Gegenüber der "Rheinischen Post" nannte er vor allem zwei Kernaufgaben für den neuen Mann an der Seitenlinie.

Der neue Trainer müsse das Team stabilisieren und ihr "die Freude am Job zurückgeben".

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