Meghan Markles Vater kommt doch nicht zur Hochzeit

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Kurz danach hieß es wieder, dass Thomas Markle nun doch nach Windsor reisen wolle. Grund sind seine Herz-Attacke und seine Herzschmerzen. Er wollte der Zeremonie in England fernbleiben, weil er mit einem gestellten Paparazzi-Eklat für Schlagzeilen sorgte. Begründet hatte er die inszenierten Bilder damit, dass er über frühere Schnappschüsse verärgert gewesen sei, die ihn in ein schlechtes Licht gerückt hätten. Die Fotos, auf denen er bei Hochzeitsvorbereitungen zu sehen ist, gingen um die Welt. Der 73-Jährige wurde laut einem Bericht der Plattform "TMZ" in den USA von seinem Doktor durchgecheckt. "Ich hasse den Gedanken, einen der größten Momente der Geschichte zu verpassen und meine Tochter nicht zum Altar zu führen", sagte Markle der "TMZ" zufolge. Das teilte der Kensington-Palast in einem offiziellen Statement mit. Nun muss Meghan möglicherweise damit zurechtkommen, dass nur ihre Mutter, Doria Ragland, dabei sein wird. Die Kinder sollen die Braut auf ihrem Weg zum Altar und später wieder aus der Kirche hinaus begleiten. Spekuliert wird nun, ob die Sozialarbeiterin und Yogalehrerin, die Meghan allein großgezogen hat, nun auch den Part des Vaters übernehmen könnte. Nein! Denn jetzt ist klar: Thomas Markle kommt doch nicht. Sein Verhältnis zu Meghan soll gut sein, allerdings mit Höhen und Tiefen in der Vergangenheit. Demnach hat Thomas Markle erklärt, dass der Eingriff bereits am heutigen Mittwoch anstehe.

Schwierig ist das Verhältnis Meghans zu den Halbgeschwistern Thomas Junior und Samantha aus der ersten Ehe ihres Vaters. Meghans Eltern trennten sich, als sie noch ein Kind war.

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