Siri, Alexa und Co: Befehle in Musik können das Zuhause gefährden

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Diese können in Songs oder gesprochenem Text versteckt werden.

Bei Nachforschungen eines Teams aus chinesischen und amerikanischen Forschern wurde eine Frequenz gefunden, die für das menschliche Ohr unhörbar ist und beliebte Sprachsteuerungen wie Siri, Alexa oder den Google Assistenten kontrollieren kann - direkt vor Ihrer Nase.

Auch in Ultraschall-Aufnahmen oder weißem Rauschen könnten Befehle versteckt sein, wie die New York Times zum Thema berichtet.

Dabei wurden bestimmte Befehle zur Steuerung von Geräten im Haushalt in Musikstücke und Sprachaufnahmen "eingeschleust". Der Schritt zum Einsatz von Schadsoftware und Virenprogrammen ist da nicht weit.

Wie wirken die Unternehmen den Schwachstellen entgegen?

Nicholas Carlini von der Universität Berkeley hat demnach mit seinen Kollegen den Sprachassistenten unter Laborbedingungen für Menschen nicht hörbare Befehle erteilt. In der Praxis sind die Hürden allerdings recht hoch: Das "Hey Siri"-Kommando ist auf iPhones auf die Stimme des Nutzers geeicht und wichtige Kommandos sind nur im entsperrten Zustand des Gerätes gestattet".

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