Endspurt beim ESC - zweites Halbfinale in Lissabon

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Das Finale ist am 12. Mai ab 21 Uhr live aus Lissabon im Ersten und im Livestream auf eurovision.de zu sehen. So kam der Song "Stone" insgesamt heiss herüber, was die rund 11'500 Anwesenden in der Altice Arena in Lissabon mit Applaus und die Wettbüros mit einer markanten Chancensteigerung honorierten.

Stattdessen konnte sich Finnland über eines der zehn Finaltickets freuen - wobei das Land immerhin auf Platz 11 der Wettprognosen gereiht war. Außerdem zogen die Niederlande, Moldawien, Serbien, Ungarn, Slowenien und die Ukraine ins Finale ein.

Nach der gut zweistündigen Show, bei der diesmal auch die deutschen Fans abstimmen dürfen, ist das Finalfeld komplett.

Nach den Jurys werden dann die Publikumspunkte vergeben, nach dem gleichen Prinzip. Der ESC, oder wie er damals hieß: "Grand Prix", wurde in dem Jahr sogar zweimal ausgetragen.

Die bei Wettanbietern und Fans hochgehandelten Länder Bulgarien, Estland, Israel, Tschechien und Zypern sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden: Sie alle schafften den Sprung ins Finale des Eurovision Song Contest - ebenso wie Österreich. Das Geschlecht des Kindes hatte er lange geheimgehalten.

Auch Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sind automatisch im Feld der letzten 26. Auch Gastgeber Portugal ist bereits fix gesetzt. Vorjahressieger Salvador Sobral, der erst im Dezember ein neues Herz transplantiert bekommen hatte, darf als Pausen-Act auftreten - zusammen mit seinem großen Idol, der brasilianischen Musiklegende Caetano Veloso. Portugiesischen Medien sagte der 28-jährige Sänger, er sei so nervös, dass er seit Tagen kaum geschlafen habe.

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