HBO-Vizepräsidentin lässt vermuten: Alle sterben im "Game of Thrones"-Finale!"

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Fest steht hingegen, dass der US-Kabelsender viel Geld in die Hand nehmen will, um Game of Thrones-Fans auch nach dem Ende der Mutterserie zu begeistern.

50 Millionen Dollar (pro Staffel) würden niemals funktionieren bei dem, was wir vorhaben.

Orsi bezieht sich dabei auf die erste Staffel von Game of Thrones, die noch geringere Produktionskosten hatte. Dies geht aus einem Interview des Hollywood Reporter mit HBOs Drama-Chefin Francesca Orsi hervor, in dessen Rahmen auch das vorab veranschlagte Budget für die geplanten Spin-offs ein Thema war.

Derzeit werden fünf mögliche Ableger der Hauptserie entwickelt, wobei nicht alle tatsächlich auch in Produktion gehen werden. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Projekten um Prequels, die zu verschiedenen Zeiten spielen. Dabei planen die Verantwortlichen von HBO nicht, alle fünf Spin-offs als Serie zu bestellen. Mit der Entwicklung der Spin-offs sind Max Borenstein (Kong: Skull Island), Jane Goldman (Kick-Ass), Brian Helgeland (Legend) und Carly Wray (The Leftovers) beauftragt.

Erwartet uns in der finalen Staffel von "Game of Thrones" ein Massensterben?

"Es war ein wirklich eindrucksvoller Moment in unserem Leben und unserer Karriere", zitiert Variety Francesca Oris. Am Ende, bei den letzten Worten des finalen Drehbuchs, flossen die Tränen. "Danach brach für 15 Minuten Applaus aus". Die achte GoT-Staffel wird 2019 ausgestrahlt.

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