Wer ein Apple-Notebook kaufen will wartet besser bis Juni

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Gerüchten zufolge plant Apple die Einführung eines 13-Zoll-Macbooks-Macbooks mit Retina-Display, das relativ günstig zu haben sein soll.

Apple arbeitet derzeit angeblich an einem neuen Einsteiger-Notebook, das im Juni offiziell vorgestellt werden könnte. Es dürfte also rund um oder knapp über 1.000 US-Dollar kosten. Um genau zu sein soll es sich um ein neues Einstiegsmodell im 13-Zoll-Format handeln, das im Juni über die Ladentheken der Apple Stores gehen soll. Die neuesten Gerüchte stammen von "Digitimes" aus Taiwan und betreffen ein neues Macbook. Das neue MacBook soll sich in einem ähnlichen Preisbereich bewegen, möglicherweise geringfügig teurer werden - es wäre damit allerdings wieder deutlich attraktiver als das MacBook Air in seiner aktuellen Form.

Bislang verkauft Apple sein MacBook Air mit alter Display- und Chip-Technik.

Bis Jahresende möchte der iPhone-Hersteller sechs Millionen Einheiten des neuen MacBooks ausliefern, wenngleich Analysten bei Digitimes Stückzahlen von vier Millionen aufgrund des erwarteten Preises für realistischer halten.

Bereits vor rund einer Woche hatte Ming-Chi Kuo, Analyst bei KGI Securities und in der Regel gut informiert, über ein neues, günstiges Apple-Notebook geschrieben, das im zweiten Quartal erscheinen und das 800 bis 900 Dollar kosten soll.

Neben einem neuen MacBook Air plane Apple im zweiten Quartal auch den Release überarbeiteter iPads im Einsteigerbereich. Ob Apple dafür die Marke MacBook Air wiederverwendet oder ob es sich dabei dann doch eher um ein neues MacBook ohne Suffix handelt, ist momentan noch nicht bekannt. Die hauseigene Entwicklerkonferenz WWDC 2018 soll Anfang Juni in San José stattfinden.

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