Champions League: Der Fixplatz für Österreich ist in greifbarer Nähe

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Die Gruppenphase wird weiterhin mit 32 Teams in acht Gruppen bestritten.

In anderen Wettbewerben wie etwa dem DFB-Pokal gibt es bereits eine vierte Auswechslung in der Verlängerung.

Die besten zehn Länder der UEFA-Fünf-Jahres-Wertung stellen direkte Starter. Gemäß der Zugangsliste, die sich an den UEFA-Verbandskoeffizienten zum Ende der Spielzeit 2016/17 orientiert, werden diese bestimmt. In der Saison 2018/19 werden demzufolge zwei Teams aus den Verbänden eins bis fünf, sprich Spanien, Deutschland, England, Italien und Frankreich sicher dabei sein.

Schon vor einigen Monaten wurde entschieden, dass es ab der kommenden Saison in der Champions League zwei Anstosszeiten geben wird. Sechs Tickets werden über die Qualifikation vergeben.

Damit sind insgesamt 27 von 48 möglichen Plätzen vergeben.

In der Qualifikation werden vier Tickets (bisher fünf) über den Weg der Meister vergeben. Auch den Videobeweis wird es in der Champions League vorerst nicht geben (Bluewin berichtete). Es nehmen Mannschaften teil, die zwischen der Vorrunde und der 3. Qualifikationsrunde im Meisterweg der Champions League ausscheiden.

Die UEFA hat die Anstoßzeiten in der Champions League nochmals verlegt.

Über den Ligaweg gibt es insgesamt 13 Startplätze.

Neu ist, dass alle Teams, die in der Qualifikation scheitern, eine zweite Chance in der Europa League erhalten. Die zweite Quali-Runde zur "Königsklasse" wird am 24./25 Juli sowie 31. Juli/1. August ausgetragen, jene zur Europa League am 26. Juli sowie 2. August.

Ursprünglich hatte die UEFA im Dezember 2016 verkündet, dass die Spiele nicht mehr um 20.45 Uhr, sondern um 19 und 21 Uhr angepfiffen werden. Bisher starteten die Partien um 19.00 Uhr und 21.05 Uhr.

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