Snowboard-Cross: Schairer mit Halswirbelbruch

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Unfassbarer Schock für Österreichs Snowboard-Ass Markus Schairer! Der Weltmeister von 2009 zog sich bei einem Sturz am Finaltag einen Bruch des fünften Halswirbels zu. Schairer war in seinem Vieretefinale noch ins Ziel gefahren, ehe er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Im vorletzten Sprung war Schairer auf dem Kurs im Phoenix Snow Park zu Fall gekommen, er hatte die Fahrt aber noch beendet. Schairer hatte bei einem Sprung in der Luft die Kontrolle verloren.

Dort klagte Schairer über Schmerzen in der Brust und wurde zur Untersuchung an die Küste nach Gangneung gebracht. Langzeitschäden soll der 30-Jährige aber nicht davongetragen haben. Für den Vorarlberger gab es aber auch eine gute Nachricht: Wie das Österreichische Olympische Comite (ÖOC) mitteilte, gibt es aufgrund des Wirbelbruches keine neurologische Beeinträchtigungen, Folgeschäden können derzeit ausgeschlossen werden.

Die Fahrer sparten nicht mit Kritik an dem ihrer Meinung nach gefährlichen Kurs. "Das ist nicht mein Verständnis von Boardercross".

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