A3/Unterfranken: Zwei Tote und vier Verletzte nach Unfällen

Einstellen Kommentar Drucken

Auf der Autobahn 3 in Bayern hat es am Mittwochabend innerhalb kurzer Zeit zwei tödliche Unfälle mit Lastwagen gegeben.

Der 60-jährige Unfallverursacher erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. In beiden Fällen waren Lkw in ein Stauende gefahren. Die Fahrer des Sattelzugs und des Schwertransporters blieben nach Angaben der Polizei vom Donnerstag unverletzt. Dieser wurde in das Begleitfahrzeug eines Schwertransporters und in den vermutlich davor stehenden Schwertransporter geschoben. Der Fahrer des hinteren Lastwagens starb, die anderen beiden wurden verletzt.

"Beim zweiten Unfall passierte im Prinzip das Gleiche", sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Dabei wurden zwei Lkws ineinander geschoben. Demnach fuhr etwa zwei Stunden später ungefähr zehn Kilometer weiter östlich zwischen Kitzingen und Biebelried ein weiterer Lastwagenfahrer auf ein Stauende auf. Gegen 23.10 Uhr übersah der 47-jährige Fahrer eines Lkw mit Anhänger kurz vor der Ausfahrt Kitzingen/Schwarzach wohl ebenfalls das Stauende. In den getroffenen Autos wurden zwei Menschen leicht verletzt.

"Das ist der dritte Unfall", sagte der Sprecher. Erst am Dienstag hatte ein Lkw-Fahrer auf der A3 im Landkreis Würzburg das Ende eines Staus übersehen und war fast ungebremst in das Ende gerast. Er starb noch an der Unfallstelle.

Comments