"Wer wird Millionär?": Telefonjoker bei Jauch hat urplötzliche Eingebung - Zuschauer wittern Betrug

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Die Kandidatin vertraute ihrem Freund und entschied sich für die vorgeschlagene Antwort. RTL kann aber nicht beweisen, dass dieser Rosenmontag bei der Lösung einer Frage gegoogelt hat - zumal es keine Überwachung der Telefonjoker gibt. Eine Kandidatin hatte ihre liebe Müh und Not mit folgender 64.000-Euro-Frage: Welcher Verein übernahm kürzlich von Alemannia Aachen die Tabellenführung in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga?

Der Kandidat setzte einen 50:50-Joker ein, hat dann aber auch den Telefonjoker noch verwendet. Pauli und MSV Duisburg fielen St. Pauli und Duisburg weg. Kurz vor Ablauf der Zeit war er sich dann auf einmal sicher und entschied sich für Greuther Fürth.

Ihr Kollege schien jedoch ebenfalls wenig mit der Frage anfangen zu können: "Puuuuuh, da muss ich überlegen".

Nachdem Roxanne von der Weiden erst den 50/50-Joker wählte, blieben noch zwei Antworten stehen (A und B).

Roxanne von der Weiden bei der 64.000 Euro Frage.RTL/"Wer wird Millionär " Als die Kandidatin Roxanne von der Weiden am Montagabend in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär" nicht mehr weiter weiß, entlockt ihr Moderator Günther Jauch erst den 50:50-Joker, anschließend den Telefonjoker. Roxanne von der Weide dürfte es herzlich egal sein, wie ihr Telefonjoker die Antwort fand.

Wer denkt, dass RTL die Telefonjoker überwacht, damit technische Hilfsmittel nicht benutzt werden, der täuscht sich. Ansonsten würde man die Kandidaten disqualifizieren. Er kenne sich mit Fußball gut aus, sagte der Telefonjoker selbstbewusst. Denn ein Telefonjoker hat eine plötzliche Eingebung - die er in 30 Sekunden schnell gegoogelt haben könnte. "Da steigt die Aufregung um 100 Prozent", so die Rechtfertigung. Ich habe das nicht gegoogelt. "Ich bin mir nicht sicher, ob jemand unter diesen Bedingungen überhaupt so schnell googeln kann oder überhaupt auf die Idee kommt", meinte er.

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