Benutzerhandbuch des HomePod erschienen

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Der heutige Verkaufsstart des HomePod in Amerika, England und Australien hat uns nicht nur mit dem offiziellen Benutzerhandbuch Apples versorgt, sondern schwemmt - drei Tage nach der Freigabe der ersten Presseberücksichtigungen - nun auch die ersten Eindrücke ganz normaler Endverbraucher ins Netz. Deutschland ist dann im Frühling dran. Angefertigt vom Entwickler Guilherme Rambo‏ zeigen die 30 Sekunden alle Hinweise, die Apples Tipps-App zum HomePod ausspuckt. Die Chance, dass sich ein Apple-Nutzer einen HomePod zulege, steige um das neunfache, wenn er bereits Apple Music abonniert hat, so die Marktforscher.

Viele von ihnen sind also für den HomePod vorerst verloren.

So oder so ist eine seriöse Prognose über den Erfolg des HomePods einen Tag vor dem Launch nicht möglich.

Während des Setups holt sich der HomePod die Apple Music-Informationen und die Apple ID vom iPhone, so dass keine Zeit für die Eingabe der Daten aufgewendet werden muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer sich den HomePod kauft, wenn er Apple Music hat, sei neunmal so hoch wie ohne Abo, erklären die Analysten, das ist aber auch nicht sehr überraschend: Apple Music ist der einzige Musikdienst, der auf dem HomePod richtig funktioniert.

Natürlich könnt ihr auch Siri-Kommandos per HomePod nutzen. Der Echo lockte dagegen vor kurzem noch rund 500.000 Menschen.

Pünktlich dazu hat Apple die Bedienungsanleitung für das Gerät veröffentlicht.

Es sei etwas problematisch für Apple zu einer Zeit mit dem ersten Produkt in ein Marktsegment zu starten, in der die Konkurrenz bereits mit Folgegenerationen in Position ist, so die Marktforscher.

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