CAS-Entscheidung zu russischen Klagen erst am Freitag

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Der Internationale Sportgerichtshof hat eine Entscheidung über die Klage von 32 russischen Sportlern gegen ihren Olympia-Ausschluss vertagt.

Insgesamt 60 russische Athleten und Betreuer wollten ihr Startrecht vor der Ad-hoc-Kommission einklagen. Betroffen sind unter anderem der frühere Eisschnelllauf-Weltmeister Pavel Kulischnikow und Shorttrack-Läuferin Tatjana Borodulina. - Die olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang werden am Freitag eröffent. Bislang dürfen wegen des Doping-Skandals bei den Winterspielen in Sotschi 169 Russen unter neutraler Flagge starten. Zum Kreis der Kläger gehören Shorttrack-Star Viktor Ahn, Biathlet Anton Schipulin, Skeleton-Pilot Alexander Tretjakow sowie die Top-Ski-Langläufer Sergej Ustjugow und Alexander Legkow. "Der CAS-Beschluss muss respektiert und umgesetzt werden", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in Moskau.

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