Kuo: Drei neue iPhones kommen in 2018, iPhone X wird angeblich eingestellt

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iPhone macht sich 2018 in China bezahlt. Statt das aktuelle Modell über mehrere Jahre dauerhaft im Programm zu halten, soll die Produktion des ersten nahezu rahmenlosen iPhone schon in diesem Jahr ein Ende haben. Gleichzeitig soll der Notch schuld daran sein, dass die chinesischen Anwender, welche Geräte mit großen Displays lieben, nicht zum iPhone X greifen.

Vor allem habe Apple damit den asiatischen Markt im Visier, dort laufe das iPhone X nicht ganz so gut wie erwartet, behauptet Kuo weiter. Doch als Mac-Life-Leser wissen Sie, dass es teils sehr unterschiedliche Auswertungen zum iPhone von Apple gab. Die Performance des iPhone X war in China gar nicht so schlecht.

Was sich gegenüber 2017 bei Apples iPhone-Palette ändern wird, ist vor allem die Displaygröße.

Anders als in den letzten Jahren soll Apple nach der Präsentation der nächsten iPhone-Generation im Herbst 2018 keine Fortführung des iPhone X als günstigeres Modell planen. Dazwischen wird Apple vermutlich noch ein 6,1 Zoll großes Modell mit LCD-Display anbieten. Der Hauptgrund dafür ist Kuo zufolge die schleppende Nachfrage in China.

KGI Securities hat die eigene Prognose für Verkaufszahlen des iPhone X nach unten angepasst.

Für das laufende Quartal rechnet Kuo laut "9to5Mac" mit rund 18 Millionen verkauften Geräten, im zweiten Quartal sollen es sogar nur noch 13 Millionen sein - weit weniger als andere Analysten erwarten.

Aufgrund der neuen Modelle sagt der Analyst dem iPhone-Hersteller eine Steigerung der Smartphone-Lieferungen von bis zu 10 Prozent im Kalenderjahr 2018 voraus. Ab Sommer 2018 werde Apple die Werbung fürs iPhone X deutlich zurückfahren. Nun geht man davon aus, dass es um die 62 Millionen Stück werden. Das Display des iPhone X sei für manche zu klein.

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