Wirbel um "Affenzirkus": Pierre-Emerick Aubameyang fühlt sich von Journalist rassistisch angegangen

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München - Pierre-Emerick Aubameyang hat sich via Instagram über eine Äußerung des Kicker-Journalisten Carlo Wild beschwert.

Borussia Dortmunds Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang fühlt sich vom kicker beleidigt.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Auba diesen Affenzirkus in München aufziehen könnte", hatte Wild in der Sendung Kicker-TV bezüglich des Verhalten des Stürmers außerhalb des Fußballfeldes gesagt.

Dort schreibt der Gabuner: "In diesen Tagen werde ich viel von deutschen Journalisten attackiert, wobei sie bis heute korrekt waren". Denn als Aubameyang die Kritik an ihm auf einem Fußballportal im Netz las, kannte er das Wort "Affenzirkus" nicht und googelte es.

Versehen hatte er diesen zudem mit zwei Screenshots. Im Bild postete der 28-Jährige den Artikel des Kicker und eine Google-Bildersuche zum Wort "Affenzirkus", die unter anderem das Bild eines Affen zeigte, der den Hitler-Gruß macht.

Der Kicker hat mittlerweile auf den Post von Aubameyang reagiert und eine Klarstellung veröffentlicht.

"Ich wollte mit dieser im deutschen Sprachgebrauch geläufigen und nicht negativ konnotierten Redewendung ausschließlich dessen Extravaganzen außerhalb des Fußballplatzes benennen". Der amtierende Torschützenkönig der Bundesliga trifft am Sonntagabend (18 Uhr) zum Rückrundenauftakt mit Borussia Dortmund auf den VfL Wolfsburg.

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