Trump verkauft an Nato-Verbündete Kampfjets aus Computerspiel

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Handelt es sich um eine Superwaffe, von der die Öffentlichkeit bisher nichts wusste?

Donald Trump tütet leidenschaftlich gern Deals ein.

In einer Konferenz mit der norwegischen Premierministerin Erna Solberg am Mittwoch, machte der US-Präsident die Ankündigung, das fiktive Flugzeug geliefert zu haben, so Kotaku Auch dabei sollen echte "Lockheed Martin F-35 Lightning II"-Kampfjets gewesen sein". F-52? Kein Militärexperte hatte je davon gehört, dass die Vereinigten Staaten einen solchen Jet entwickeln würden.

Die Wahrheit ist: Tun sie auch nicht. "Es sind insgesamt 52, wir haben ein paar von ihnen bereits frühzeitig ausgeliefert", so Trump. Oder hat die amerikanische Regierung gar tatsächlich den "Call of Duty"-Kampfjet nachgebaut und mal eben schnell nach Norwegen geliefert?" Offenbar wollte der US-Präsident also betonen, dass man 52 F-35 produziert, die es tatsächlich gibt und diese bereits liefert.

Die Entwicklung verschlang fast 400 Milliarden Dollar, dennoch beklagen Piloten nun, die Maschine reagiere schwerfällig, zudem sei die Sicht aus dem Cockpit schlecht.

Die F-35 gibt es allerdings wirklich. Donald Trump verkündete auf einer Pressekonferenz die Auslieferung der ersten F-52 Jets, Vehikel des Videospiels "Call of Duty".

Call of Duty: Advanced Warfare ist seit dem 04. November 2014 für PC, Playstation 4, Xbox One und die alte Konsolengeneration erhältlich.

Auf Nachfrage teilte der Hersteller der F-35, Lockheed Martin, mit, Norwegen habe den Kauf von 40 Maschinen autorisiert.

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