Dortmund atmet auf: Marco Reus steigt unter Spaniens Sonne ins Training ein

Einstellen Kommentar Drucken

Mit dem BVB auf dem Weg nach Marbella: Marco Reus. Die lange Leidenszeit des Fußball-Nationalspielers, der sieben Monate lang wegen einer Verletzung pausieren musste, ist vorbei.

Ein Segen für den geplagten BVB, dessen Außenstürmer in der Hinrunde "an allen Ecken und Enden" fehlte, wie Boss Hans-Joachim Watzke noch kurz vor Weihnachten betonte. Die Rückkehr diverser Rekonvaleszenten könnte ihm die Arbeit erleichtern. In Spanien angekommen, stand der 28 Jahre alte Offensivstar in der ersten Einheit direkt mit auf dem Platz und absolvierte zumindest Teile des Teamtrainings.

Bei anderen etablierten Kräften geht es schneller. Laut eigener Aussage kann sich Piszczek auch ein Karriereende beim BVB vorstellen. In Marco Reus, Mario Götze, Gonzalo Castro und Lukasz Piszczek waren zuletzt vier zuletzt schmerzlich verletzte Profis mit an Bord der Maschine, die am Mittwoch vom Dortmunder Flughafen abhob. "Die Spieler haben eine solche Qualität, dass ich glaube, dass man sie nur daran erinnern muss, dass es diese Laufwege gibt", sagte Stöger, der sich von den Spielen gegen den Zweitliga-Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf (6. Januar) und den belgischen Pokalsieger SV Zulte Waregem (8. Januar) wichtige Erkenntnisse erhofft.

Dann ist auch Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang wieder dabei. Der Gabuner weilt mit Erlaubnis des Vereins bei der Gala zur Preisverleihung zu "Afrikas Fußballer des Jahres" und wird am Freitag in Marbella erwartet. Weiterhin gilt Innenverteidiger Manuel Akanji vom FC Basel trotz gestiegener Ablösesumme als ernsthafter Kandidat für die wacklige Defensive.

Comments