Umfrage sieht CSU in Bayern bei 40 Prozent - Söder beliebter als Seehofer

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Die CSU wiederum zeigt sich verbessert, aber noch deutlich von früheren Werten entfernt.

Kurz vor dem Führungswechsel von Ministerpräsident Horst Seehofer zu seinem Nachfolger Markus Söder erreicht die CSU in der politischen Stimmung in Bayern einen Tiefstand.

Nach dem am Mittwoch vom Bayerischen Rundfunk (BR) veröffentlichten Bayerntrend des Politikmagazins "Kontrovers" kämen die Christsozialen nur noch auf 40 Prozent Zustimmung.

Gegenüber dem Bayerntrend vom Januar vor einem Jahr liegt die CSU damit um fünf Prozentpunkte niedriger. Doch nur gut die Hälfte (53 Prozent) hält Söder für sympathisch.

Ziel des Personalwechsels ist, bei der Landtagswahl im Herbst wieder die absolute Mehrheit zu erlangen. Der FDP, die seit der Wahl vor fünf Jahren nicht mehr im Landtag vertreten ist, könnte mit rund fünf Prozent ein Wiedereinzug knapp gelingen. Die SPD wird in der Wählergunst bei 16 Prozent gesehen, die Grünen bei 14 Prozent und die Freien Wähler bei sieben Prozent. Die AfD könnte mit zehn Prozent der Stimmen erstmals ins bayerische Parlament einziehen.

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