Nach peinlicher Schwalbe: Hohe Geldstrafe für Bayer-Trainer Herrlich

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Leverkusen. Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich muss nach seiner Schauspieleinlage beim 1:0-Pokalsieg in Mönchengladbach vor der Winterpause eine Strafe in Höhe von 12.000 Euro zahlen.

Am Dienstagmorgen nach dem Training berichtete Herrlich: "Ich habe heute Morgen das Urteil erhalten". "Der Verein und der Trainer akzeptieren die Strafe", teilte Club-Sprecher Dirk Mesch am Dienstag mit. Man unterschreibt ja zu Saisonbeginn oder wenn man einen Vertrag unterzeichnet, dass man sich der Gerichtsbarkeit des DFB unterstellt. Das ist jetzt absolut okay. "Zu dem Hohn und Spott, den ich zurecht bekommen habe, muss ich jetzt auch noch 12 000 Euro zahlen." . Der DFB-Kontrollausschuss hatte den Bayer-Trainer um eine schriftliche Stellungnahme ersucht.

Im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" hatte Herrlich zur Szene, als er sich nach einer leichten Berührung von Denis Zakaria dramatisch zu Boden fallen ließ, erklärt: "Ich habe mich geschämt". Der DFB nahm die Ermittlungen auf. "Ich schäme mich dafür".

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