'Linkin Park'-Sänger Chester Bennington: Das enthüllt der Autopsiebericht

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Antidepressiva habe er laut seiner Ehefrau über ein Jahr lang nicht mehr genommen. Nun ist der Autopsiebericht aufgetaucht. Demnach wurde eine geringe Menge Alkohol im Körper nachgewiesen sowie MDMA (Ecstasy).

Zwei nachfolgende Tests wiesen das Medikament jedoch nicht nach.

In der Nähe von Benningtons Leiche seien zudem unter anderem Schlafmittel und eine leere Flasche Bier gefunden worden.

Laut "TMZ" fand die Polizei abgekaute Fingernagelstücke unter seinem Smartphone auf dem Tisch und im Schlafzimmer. Benningtons Witwe Talinda zufolge hatte er die Angewohnheit, an den Nägeln zu kauen, wenn er ängstlich war.

Bereits vor seinem Tod war bekannt, dass der Linkin-Park-Frontmann lange Jahre mit Depressionen und Suchtproblemen zu kämpfen gehabt hatte. Damals hatte er auch ein starkes Alkoholproblem. Außerdem habe sich Bennington in einem ambulanten Entzugsprogramm befunden und habe vor seinem Tod als trocken gegolten.

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