Heldt verhandelt weiter über Beförderung bei Hannover 96

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Wehrle zufolge sei es ein "ganz klarer Impuls" von Heldt gewesen. Das Bundesliga-Schlusslicht ist auf der Suche nach einem neuen Manager, weil Jörg Schmadtke den Club verlassen hat.

"Wir werden trotzdem zusammen mit Horst Heldt die Verantwortung annehmen und gemeinsam die Zukunft von Hannover 96 gestalten", sagte der 73-Jährige im "NDR Sportclub". "Das muss die Öffentlichkeit mal erfahren, damit diese Legendenbildung aufhört", sagte der sichtlich echauffierte Wehrle.

Wehrle hatte sich in der vergangenen Woche schon einmal ähnlich geäußert. Den habe man erst nach dem betreffenden Telefonat hinzugezogen, betonte Spinner.

Die Diskussion zwischen Manager Horst Heldt von Hannover 96 und dem 1. FC Köln geht in die nächste Runde. "Dann haben wir diese Sache abgesagt". Während des teils öffentlichen Flirts mit dem FC hatte er mehrfach betont, dass Köln sein "Herzensverein" sei. Dem Vernehmen nach empfand Heldt den früheren Bundesligatrainer als eine Art Aufpasser für seine Arbeit. Köln teilte später mit, dass Heldt keine Option mehr sei.

Spekuliert wurde zuletzt, dass Heldt beim niedersächsischen Fußball-Bundesligisten zum Geschäftsführer Sport aufsteigen könnte.

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