US-Gericht erlaubt teilweises Inkrafttreten von Trumps Einreiseverbot

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Die US-Regierung hat im Streit über das Einreiseverbot von Präsident Donald Trump einen juristischen Teilsieg errungen.

Das Verbot gilt für Menschen, die keine enge Beziehung zu Familienangehörigen in den USA nachweisen können. Betroffen sind der Iran, der Jemen, Libyen, Somalia, Syrien und der Tschad.

Die Einreiseverbote für Personen aus Nordkorea sowie venezolanische Regierungsmitarbeiter und deren Familien hatte der zuständige Richter jedoch gelten lassen. Gegen die jüngste Version, die nun teilweise genehmigt wurde, waren Hawaii und Maryland vorgegangen.

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