Steinmeier kommt im Rahmen von "Demokratiereise" nach Sachsen

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Dresden. Mit zahlreichen Terminen in Dresden beendet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstag seinen Antrittsbesuch in Sachsen. Für Bundespräsident Steinmeier eine Tendenz, der man mit Demokratiebewusstsein entgegentreten muss, wie er bei einem Besuch in dem Freistaat erklärt. Die Debatte über die Zukunft der Demokratie müsse "nicht nur, aber auch in Sachsen" geführt werden, sagte Steinmeier in Oberwiesenthal. Dies mache er aber bei all seinen Besuchen in den Bundesländern, "von Bayern über Niedersachsen bis Schleswig-Holstein".

Das seit März amtierende Staatsoberhaupt bindet seine Antrittsbesuche zu einer Deutschlandreise unter dem Oberthema "Demokratie" zusammen.

Mit Spannung wird ein Auftritt Steinmeiers bei einem Demokratie-Forum in der Dreikönigskirche erwartet. Die rechtspopulistische Partei war in Sachsen bei der Bundestagswahl vor der CDU stärkste Kraft geworden. Und dieses Problem gebe es auch in Westdeutschland.

Auf dem Programm des Bundespräsidenten stehen am Montag auch eine Diskussion mit Landräten über Kommunalpolitik und ein Treffen mit Bürgern, die sich ehrenamtlich im ländlichen Raum engagieren. Noch zuvor geht der Bundespräsident in Begleitung seiner Frau Elke Büdenbender aber in einem 2013 eröffneten Bergwerk unter Tage. Der Grubenleiter begrüßte Steinmeier mit einem bergmännischen "Glück auf!". Am Dienstag will Steinmeier Landtag und Staatskanzlei in Dresden besuchen sowie an einer Diskussionsveranstaltung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema "Unterschiede aushalten. Und was politische Bildung dabei soll." teilnehmen.

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