Gericht erlaubt Trumps Einreiseverbot in Teilen

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Ein Bundesberufungsgericht in San Francisco entschied am Montag, dass Bürgern aus sechs muslimischen Ländern die Einreise verwehrt werden darf, wenn sie keine familiären Verbindungen in die USA haben. Betroffen sind Bürger aus dem Tschad, dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, Syrien, Nordkorea sowie einige venezolanische Regierungsmitarbeiter und deren Angehörige.

Der Vorstoß für ein Einreiseverbot stammt von Präsident Trump. Die Anordnung diskriminiere Menschen aufgrund ihrer Nationalität, hieß es. In Maryland erklärte ein Richter die Maßnahme ebenfalls für unrechtmäßig. Die Behörden seien weiterhin davon überzeugt, dass Trumps Anordnung in vollem Umfang wirksam werden solle.

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