Gal Gadot kehrt nur unter einer Bedingung als Wonder Woman zurück

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Vor kurzem machten Gerüchte die Runde, Gal Gadot hätte mit dem Ausstieg aus dem Wonder Woman 2-Projekt gedroht, sollte sich Warner Bros. nicht von Brett Ratner und seiner Produktionsfirma RatPack Dune Entertainment trennen. Etliche Frauen werfen nämlich jetzt auch diesem Regisseur und Produzenten sexuelle Belästigung und Schlimmeres vor.

Dieser Meldung voraus gegangen war ein Facebook-Post von Ellen Page.

Den ersten Film unterstütze Ratner bereits finanziell. Gadot hat noch nicht für das Sequel zum äußerst erfolgreichen "Wonder Woman" unterschrieben und werde dies, laut Insidern, auch nur unter einer Bedingung tun. Das verfrühte Wiedersehen mit Gal Gadot als Amazonenprinzessin kündigte das Studio Warner Bros. laut Entertainment Weekly offiziell am Montag an.

Bereits im letzten Monat, als Brett Ratner bei einem Dinner geehrt werden sollte, zeigte die Schauspielerin, was sie von ihm hält. Sie weiß außerdem, dass man Leute wie Brett Ratner am besten treffen kann, wenn man ihnen ans Geld geht. Und sie weiß auch, dass 'Warner Bros' hier auf ihrer Seite sein muss. "Sie können einen Film, in dem es um Frauen Power geht, nicht von einem Mann mitfinanzieren lassen, dem sexuelles Fehlverhalten Frauen gegenüber vorgeworfen wird", fügte die Quelle hinzu.

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