NFL-Star verlor Sohn wenige Stunden vor Kick-Off und spielte dennoch

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Es war das 9:6 gegen die New York Giants (Endstand 31:21), ein gewaltiger 83-Yards-Touchdown obendrein.

Der Wide Receiver der 49ers gehörte beim 31:21 gegen die New York Giants mit einem spektakulären 83-Yard-Touchdown zu den Matchwinnern. Nachdem der NFL-Profi die Endzone erreicht, kniet er sich auf den Rasen, bekreuzigt sich und sackt dann regelrecht in sich zusammen. Was die Zuschauer zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Wenige Stunden zuvor war der Sohn des Texaners nach Komplikationen bei der Frühgeburt im Krankenhaus verstorben.

Goodwin spielte trotzdem, verhalf seinem Team zum Sieg und verließ das Stadion anschließend Medienberichten zufolge wortlos, um zu seiner Frau Morgan zu fahren. Es zeigt die leblose Hand seines toten Babys auf den großen Fingern des Vaters. Später meldete er sich mit einem emotionalen Instagram-Post bei seinen Fans: "Leider haben wir wegen einiger Komplikationen unseren kleinen Jungen verloren und mussten ihn heute früh gegen 4 Uhr morgens vorzeitig holen". "Obwohl wir verletzt sind, bin ich dankbar für diese Erfahrung und dankbar, dass Gott mich mit einer Frau so mutigen und belastbaren wie Morgan gesegnet hat. Die Schmerzen (physisch, mental und emotional), die sie ertragen musste, sind unvorstellbar". "Bitte betet für die Goodwin-Familie".

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