Drohungen von AfD-Anhängern: Frauke Petry steht unter Polizeischutz

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Am Samstag war sie im hessischen Rodgau um den Startschuss für ihr neues Bürgerforum "Blaue Wende" zu geben. "Es gibt nun nicht mehr nur von links, sondern auch von enttäuschten AfD-Anhängern viele Drohungen", sagte sie dem Tagesspiegel (Samstagausgabe).

Aus Sicht der früheren AfD-Chefin Frauke Petry (42) ist es nicht ausgeschlossen, dass die umstrittene rechtspopulistische Partei in Zukunft noch weiter nach rechts rückt. Für ihre Kinder sei es seit ihrem AfD-Austritt aber einfacher geworden.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909. Einen Tag nach der Wahl hatte Petry angekündigt, der AfD-Bundestagsfraktion nicht angehören zu wollen.

Die Episode sorgte für einen Eklat. "Erhebungen zeigen ein Potential von 30 Prozent für konservative Wähler. Die werden weder von der derzeitigen CDU, noch von der AfD bedient und brauchen endlich wieder eine Heimat", sagte Petry dem "Tagesspiegel".

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