Trump und Xi Jinping setzen Gespräche fort

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Peking - Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sind weitere Wirtschaftsabkommen mit einem Umfang von rund 250 Milliarden US-Dollar geschlossen worden. $. Experten zufolge ist aber unklar, um wieviele Neuaufträge es geht.

Den grössten Batzen macht eine fast 84 Mrd.

Der US-Bundesstaat hatte bei der Wahl 2016 mit deutlicher Mehrheit für Trump gestimmt. Diese Vereinbarung sieht ein Investitionsvolumen von 43 Milliarden Dollar vor und soll 12.000 Jobs in den USA schaffen. In chinesischen Staatsmedien wurden die Atmosphäre und die Ergebnisse des Treffens gelobt. Bereits zuvor hatte der chinesische Internet-Händler JD.com zugesagt, Lebensmittel für zwei Milliarden Dollar aus den USA einzuführen. China könne das Problem "einfach und schnell" lösen, sagte Trump und erhöhte den Druck auf Peking. Hatte er doch schon im Wahlkampf der Volksrepublik vorgeworfen, sich mit unfairen Mitteln Vorteile auf dem Weltmarkt zu verschaffen - etwa über Dumpingpreise bei Stahl-Exporten und den Diebstahl geistigen Eigentums. $ - weniger als im September, aber mehr vor Jahresfrist. Trump und Xi hätten eine Blaupause für die künftigen Beziehungen geschaffen. Dafür machte er aber zur sichtlichen Freude von Xi nicht Peking, sondern seinen Vorgänger Barack Obama verantwortlich. Dies wolle er mit Gesprächen durchsetzen.

Zur Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel sagte Xi, beide Staaten hätten ihr Engagement für die Verwirklichung der Atomfreiheit auf der Halbinsel bekräftigt. / dass es Amerikas Wirtschaftsinteressen schade.

Auch aus der US-Wirtschaft kamen mahnende Worte, die einen Abbau von Handelsschranken in China forderten.

Nun müsse der Fokus aber darauf gerichtet werden, das Umfeld zu verbessern und den Marktzugang in China zu erleichtern.

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