Junge Frau springt aus Versehen in den Tod

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Weil sie ein besonders tolles Urlaubs-Foto wollte, musste Hyewon Kim (23) aus Südkorea sterben. Doch der Versuch wurde zu einem tödlichen Unglück. Sie besuchte die weißen Kreidefelsen Seven Sisters an der englischen Küste zwischen Eastbourne und Seaford.

In Cuckmere Haven ist dieses Panorama für eine Studentin zum tödlichen Verhängnis geworden. Schier unberührte Landschaften werden hier von mächtigen, etwa 60 Meter hohen weißen Felswänden umrandet.

Sie habe einen Fremden gebeten, sie am Rand der Klippe dabei zu fotografieren, wie sie in die Höhe springt.

Um ein besonders spektakuläres Erinnerungs-Bild zu bekommen, bat sie einen fremden, ob er ein Foto von ihr machen könne, während sie in die Luft springt - am Rand der Klippen. Als die 25-Jährige wieder gelandet sei, habe sie das Gleichgewicht verloren und sei 60 Meter in die Tiefe gestürzt. Laut Gerichtsmediziner Alan Craze erlitt sie dabei Verletzungen, die unmittelbar zu ihrem Tod führten.

Wie die BBC berichtet, ereignete sich das tödliche Unglück bereits im Juni. Einen möglichen Suizid schließt die Polizei aus. "Das war ein unglaublich trauriger Zwischenfall, der dazu geführt hat, dass ein sehr junger Mensch gestorben ist", wird ein Sprecher der Rettungskräfte zitiert.

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