Prozess in Braunschweig | Mutmaßlichen Terrorist von Northeim vor Gericht

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Der 26-jährige Sascha L. aus Northeim soll eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet und gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen haben. Er wollte Polizisten in eine selbstgebaute Sprengstofffalle locken. Zudem muss er sich wegen dem unerlaubten Umgang mit explosionsgefährdenden Stoffen verantworten.

Sollte die Braunschweiger Staatsschutzkammer zu der Überzeugung kommen, dass die Schuld des Angeklagten bewiesen ist, sieht das Gesetz ein Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren vor. Die drei anderen Männer sind wegen Beihilfe angeklagt.

In seiner Wohnung fanden die Ermittler alle notwendigen Materialien für den Sprengsatz; Chemikalien und elektronische Bauteile für die Fernzündung. Nach dem Anschlag sollten zwei Bekennervideos veröffentlicht werden.

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