Flüchtlingskind findet 14.000 Euro in U-Bahn

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Berlin. Eine Berliner Schülerin hat nach Polizeiangaben in einer U-Bahn eine Handtasche mit 14.000 Euro gefunden.

Nachdem die Besitzerin das Fehlen ihrer Tasche bemerkt habe, habe sie dies Mitarbeitern der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitgeteilt.

Wie die Zeitung weiter berichtet, soll es sich bei der Finderin um ein Flüchtlingskind aus dem Irak handeln, das seit Januar 2016 mit seiner fünfköpfigen Familie in einer beliner Flüchtlingsunterkunft lebt. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 56-Jährige sein Kapitänshaus vor der Einfahrt in die Schleuse auf dem Elbe-Seitenkanal nicht ausreichend herunter, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte.

Die ehrliche Finderin mache gerade eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Als sie das nächste Mal nach der Frau schaute, war sie weg, aber eine Tasche lag noch da. "Dann sind wir zur Polizei gegangen", sagte Pravda S.

Beamte des Abschnitts 47 konnten der Frau ihre Tasche schließlich wieder übergeben. "Wir wären froh, wenn uns jemand bei der Wohnungssuche helfen könnte", sagte Pravda S.

Berlin Ein Mädchen hat in Berlin eine Handtasche mit mehreren Tausend Euro gefunden und abgegeben. Der Besitzer holte die Sachen wenig später ab.

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